Vorspiel : am | G am | em am |am | G am | em am |
1.
am G am em am
Einst zog ein Mann in Volkes Tracht und baren Fußes durch das Land
am G am em am |am | G am | em am |
Das Schicksal hat ihn wohl bedacht manch Gott ihn bald zum Held ernannt
am G am em am
Er gab sein Schwert für solche her die Knecht von Not und Elend war'n
am G am em am
Und schwang es stets mit solcher Ehr' das knieend jauchzten die es sah'n
am G am dm E
So schallte sein Ruf durch die Weiten und gab Kund von bess'ren Zeiten
am dm E E am
Hellte auf den dunklen Tag mit Licht und Hoffnung einer fernen Sag'
am G am
Hulde dem König und seinem Gericht
am G am
Der Gnade und Weisheit die stets aus ihm spricht
dm E am
Hulde dem König und seinem Bestreben
dm E am
Die Menschen zu einen den Frieden zu weben
dm xE am
Zu führen die Schatten des Lebens ins Licht
2.
Schon bald hat Adel ihn entdeckt und bot ihm Glanz und Helm zur Frag
Und ward sein Ehrgeiz erst erweckt empfing er bald den Ritterschlag
So führte er manch Heer zum Siegen in die Schlachten gar bereit
Der Feind sollt' ihm zu Füßen liegen, ihm und der Gerechtigkeit
So kürten ihn die seinen Mannen all jene die nach Rechtem sannen
Bald zum König ihrer Schar obgleich sein Blut so rot wie ihres war
Hulde dem König... (Zwischenspiel)
3.
Er stieß Tyrannen ab vom Thron zerschlug der Volkes Angst und Pein
Bestimmte ersten Tages schon das Gleichheit soll für alle sein
Er zwang den Hunger bald zu flieh'n und füllte jeden Magen gleich
Ein jeder der wollt zu ihm ziehen kam zurück mit Gaben reich
So hob das Volk ihn hoch zu Ehren niemals mehr sollt Sorge währen
Ewiglich sollt er bestehn und sein Geblüt nie von den Welten weh`n
Hulde dem König... (statt letzter Zeile):
Hulde dem König und weine nur nicht
Denn ihn gab es nie und ihn wird’s auch nie geben