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Wimmerndes Stöhnen, das Kind liegt im Fieber;
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Einsam die Mutter noch wacht.
F dm gm dm
Sachte verglimmt schon das Licht immer trüber,
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Bald ist vorüber die Nacht.
Da, in des Morgenscheins dämmerndem Grauen
Pocht an die Türe der Tod!
Auf fährt die Mutter, entsetzt, ihn zu schauen...
«Hast zu erschrecken nicht not!
Kaum hältst du auf mehr die sinkenden Lider,
Fallen ermattet dir zu;
Bist ja so müde, so lege dich nieder;
Ich bring dein Kind schon zur Ruh!
Kennst nicht die richtigen schläfernden Lieder,
Ich kenn ein besseres als du!»
Stille! o sieh, wie es qualvoll sich windet,
machst ihm nur größere Pein!
«Wart nur, gar bald bei mir Ruhe es findet.
Schlafe, mein Kindchen, schlaf ein!»
Starr seine Augen und bleich seine Wangen,
Laß dein Singen, laß sein!
«Gutes kündet's, sein Leid ist vergangen.
Schlafe mein Kindchen, schlaf ein!»
Fort, du Entsetzlicher! Mit deinem Liede
tötest mein Kind du, halt ein!
«Nein, schon umschattet es himmlischer Friede.
Schlafe mein Kindchen, schlaf ein!»
Wehe! Hab Mitleid doch! Schon' meinen Kummer!
Schweige, erbarme dich mein!
«Siehst du, da liegt es und lächelt im Schlummer.
Schlafe, mein Kindchen, schlaf ein!»
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